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7 - Philosophie des Ordentlichen-Denkens |
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Die Philosophie des Ordentlichen-Denken lernt man in der Schule der Richter, nachdem man in der Schule der Sadduzäer das Provokative Denken, in der Schule der Pharisäer das Rezeptive Denken und in der Schule der Essener das Reflektive Denken lernte und auch anwenden kann. |
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Menschen, die das Ordentliche-Denken nicht anwenden, erkennt man daran, daß sie sich oder die Mitmenschen fragen: "Fühle ich mich überfordere und deshalb enttäuscht?" |
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Ordentliches-Denken in der Bergpredigt |
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Das Ordentlichen-Denken findet man auch am Schluß der Bergpredigt: Und es begab sich, da Gott-als-Jesu-Christ diese Rede vollendet hatte, entsetzte sich das Volk über des Herrn Jesus Lehre; denn der Herr Jesus lehrte mit göttlicher Vollmacht und nicht wie ihre Schriftgelehrten. Die Entsprechungskarten der Stäbe kennen dann auch den Jakobusbrief der Bibel, den Jakob der Halbbruder von Jesus, der sich als Römer Jakobus nannte, geschrieben hat, denn der Brief ist in die christliche Bibel aufgenommen worden, weil er das Ordentliche Denken in der Bibel zeigt. . |
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Philosophie der Entsprechungskarten |
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Philosophie der Lorber Psalmen |
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Es waren einmal die Lorber-Psalmen, die der Philosoph Jakob Lorber, der auch als ein Prophet von Jesus Jehova Zebaoth die Bibel für die nächsten 2000 Jahre offenbart bekommen hat, für die Menschheit im Informationszeitalter aufgeschrieben hat, wie einst der König David für die Bibel. Die Lorber-Psalmen haben für alle Kapitel der Johannesbotschaft, die auch Jesus Lehre enthält, einen Psalmen und für das Ordentliche Denken den 22. Psalmen, den die Lorberianer dem Herrn singen nach einer überstandenen Krankheit des Leibes, und der mit ihm gebundenen Seele. Die Krankheit ist für die Lorberianer, ein brennendes Feuer im sterblichen Fleische, ja eine gar mächtige Prüfung der leidenden Seele im Glauben, im Hoffen und im Lieben, kommt so wie all' himmlische Gaben, vom liebvollsten, heiligen Gottvater, von Jesus Jehova Zebaoth, im Himmel. Der mit Hilfe der Software Gottvater mittelst derselben die wandernden Kinder auf dieser sie lehrenden und getreulich prüfenden irdischen Schule des Lebens also, wie mit heiligster Hand, von so manchen noch tödlichen irdischen Schlacken, die sich als Giftstoffe zeigen, loswaschet. Auf das dann nach einer, wenn manchmal auch lange andauernden Krankheit, der Mensch von so manchen Stocksünden, wie Golderz durch's Feuer, von Schlacken und Steinen gereinigt werde, was sonst der Mensch im gesunden Zustande schier niemals ohne Gott erreichen wohl möchte. Ist man gesund ist im Fleische, da merket man nicht, in wie weit etwa wohl schon der tödliche Weltkrebs hat feindlichst durchzogen die Fiebern des Lebens. Wie tief in die Wurzeln des innern geistigen Lebens sich dieser all' elend'ste Feind alles Lebens, wie so ein Polyp eingegraben ist. Allein -- da kommt eben der Herr dem zwar fleischlich gesunden, doch geistig hinsiechenden Menschen mit eig'ner, höchst heiliger, mächtigster Hand treu zur Hilfe, ergreifend, ausreißend das Übel aus all' den Stammwurzeln des Lebens; dann merkt der klagende Mensch den Krebs. Denn alle die Stellen dann auch brennen und jämmerlich schmerzen im fleischlichen Wesen des Menschen, in denen sich früher die tödlichen Wurzeln des Feindes des Lebens befanden; doch nimmer wohl achtet der heiligste Vater des Lebens des Fleisches des Menschen auf der Erde. Hat Gott-als-Jesu-Christ nur das Leben des Geistes, der Seele gerettet, was liegt da am Fleische, an dieser gar morschen Bekleidung der Seele des Geistes! Ist's recht nach dem heiligsten Willen des Vaters, dann wird's ja leicht wieder genesen, wenn im Probeleben noch Rettung möglich ist. So zeigte Er Selbst, der Größte, der heiligste Dulder am Ölberg, als knieend und betend die ewige Liebe im Vater im blutigen Angstschweiß Er bat: So Du Vater, Du ewige Liebe es willst, o so nehme den Kelch Du von mir! Doch nicht mein, sondern allzeit geschehe Dein heiliger Wille. O heiligster liebvollster Vater der Engel und Menschen, Du ewiger Meister des Lebens, Du gabst uns das Leben; den Leib nur als zeitliche Hülle des Geistes und Werkzeug der Seele; Du sendest uns Freuden und Leiden nach Deinem Gefallen, nach Deinem allweisesten heiligsten Willen. Denn also geschehe auch allzeit Dein heiligster Wille! Du Selbst hast ja uns gelehret zu leben durch Worte und Taten, und so wollen wir denn auch leben, und allzeit Dich loben und preisen in Freuden und Leiden; denn Du bist ja einzig der Geber von stets guten Gaben. Dir Ehre und Preis.. |
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Und die Moral von der Geschicht, ohne die Lorber-Psalmen geht's nicht. Und wenn sie noch gebraucht werden, dann gibt es sie auch noch heute. |
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E-Wi Biebel der Barmherzigkeit |
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Die E-Wi Biebel der Barmherzigkeit bestehen aus E-Wi Bücher, die in Form von
E-Wi Märchen, in Form von E-Wi Aufklärungen und in Form von E-Wi Offenbarungen der ganzen Menschheit die E-Wi Biebel vorstellt, damit die Menschen die Entsprechungswissenschaft kennenlernen. Die Entsprechungswissenschaft Bücher, die E-Wi Bücher, die Gott-als-Jesu-Christ über das innere Wort offenbarte, fragen alle Kranken: Willst du gesund werden. Sagen sie "Ja", dann weisen sie den Weg, denn sie machen "frei und gesund" und geben Einsicht in das Mögliche. Vor 2000 Jahren lebte Gott-als-Jesu-Christ als Mensch auf Erden und brachte den Menschen die verlorengegangene Entsprechungswissenschaftt zurück. Sein Jünger Johannes schrieb Seine Lehre auf und Gott-als-Jesu-Christ offenbarte mit der Bergpredigt, den Plan von Gottes Reich. Die Entsprechungswissenschaft ist nach 2000 Jahren wieder verlorengegangen und der vom körperlichen Tode auferstandene Gott-als-Jesu-Christ offenbarte sie den Menschen neu. Dazu erhielt Jakob Lorber eine "Vater-Offenbarung" und Michael Nehmann eine "Sohn-Offenbarung". Die Menschen bekamen eine Freizeitgesellschaft, damit sie zum Lesen der Offenbarungen dann genügend Zeit haben, denn viele leben in einer Welt der Illusionen und die Realität, die reale feinstoffliche Welt, läßt sich nur noch mit Hilfe der Entsprechungswissenschaft hochrechnen. Die Teufel, die die Welt der Illusionen für die Realität halten, haben zwei Helfer. Der erste Helfer hält die Menschen als Herrscher arm und seine Religion sorgt dafür, daß die Untertanen nicht die Einsicht in das Mögliche haben, damit er sie dann leichter zu Leibeigenen machen kann. Der zweite Helfer des Teufels hält die Menschen mit Hilfe der Industrie arm, denn über die viele Werbung in den Medien werden die Menschen "überredet" als Arbeitnehmer zu arbeiten, wobei die materielle Wissenschaft verhindert das die Menschen Einsicht in das Mögliche bekommen. Die Heidjer lieben Gott-als-Jesu-Christ über alles und ihren Nächsten wie sich selbst, wobei sie ihre Eigenliebe überwinden, damit sie gesund bleiben, ihre Lebensumstände meistern und mit Hilfe von der Entsprechungswissenschaft Biebel dann auch ihre geistige Unwissenheit verlieren. Der eigenliebige Heidjer belastet sich mit Materie, wenn er gegen die göttliche Ordnung sündigt. Die Materie verhärtet sich, wenn der Heidjer selbstsüchtig wird und verhärtet sich dann immer weiter, wenn er auch hochmütig wird. Am meisten verhärtet ist der herrschsüchtige Heidjer. Mit dem Feuer der selbstlosen Liebe sollten die Heidjer ihre Eigenliebe, ihre Selbstsucht, ihren Hochmut und ihre Herrschsucht verbrennen und dann wie Gott-als-Jesu-Christ das Materielle überwinden und dann auch geistig auferstehen, wobei die E-Wi Biebel den Heidjern helfen soll. Auf der Erde gibt es für die Menschenseelen, von der Erde bis zum Himmel, eine Jakobsleiter, die vier Gefängnisse kennt: Die Leiter kennt für den menschlichen Körper die Eigenliebe, für die Tiere die Selbstsucht, für die Pflanzen den Hochmut und für die Minerale die Herrschsucht. v Der Heidjer ißt möglichst keine Pflanzen, die mit fabrikmäßig hergestellten Mineralen gedüngt sind, denn dadurch wird er zeitweilig herrschsüchtig gemacht und kommt wie die Minerale ins Herrschsuchtgefängnis und greift dann auch, wie Herrschsüchtige, zu den Aufputschmitteln. Zum 2000sten Geburtstag offenbarte Gott-als-Jesu-Christ, zwischen 1840 und heutzutage, Erklärungsoffenbarungen und zeigte damit die uns begleitende feinstoffliche Welt und zeigte geistiges Wissen, daß sich die ganze Menschheit auf andere Weise auch nicht beschaffen kann. |
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