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1 - Philosophie des Märchenjahres
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Es waren einmal Lorberianer in den wichtigen Märchen Schneewittchen, Sieben Geißlein und
im Rotkäppchen zu finden. Wobei sie von den Kirchen wie Schneewittchen von der Stiefmutter
verfolgt werden und sich vor den Gutmenschen, die Kirchen unterwandern, in acht nehmen.

Die Lorberianer werden heutzutage, wie Schneewittchen, von den Gutmenschen wie tot in der
Öffentlichkeit in einen Sarg gelegt, aber nicht begraben, denn sie fürchten sich vor dem geistigen
Wind, der die Nazis hinwegwehte, die erst dann untergingen als sie den Lorber-Verlag verboten.

Erst dann durchschauten die Lorberianer die antichristlichen und antijüdischen Nazis, die als die
Japanisten, in ihrem Anhang von der "Erde" gut beschrieben sind. Dann griffen auch Lorberianer
in den Krieg ein, und der Krieg endete durch Atombomben auf die Jesuiten-Gemeinden in Japan.

Im Märchen Sieben Geißlein stehen die Ziegen für die Gerechtigkeit und für das achte Gebot
Du sollst nicht Lügen. Dieses Gebot hat sieben Kinder, denn man kann das achte Gebot nur
einhalten, wenn man dann auch die vorherigen Sieben einhält, die alle aufeinander aufbauen.

Die ersten sechs Geißlein holt im Märchen der Wolf, der für die Gutmenschen steht, die ihre
eigenen Gesetze machen und die ersten sechs Gebote zu ihren Gunsten auslegen, damit dann
Teufel, die Geld heißen, alles Geld, die Gutscheine für die menschliche Arbeit, allein besitzen.

Die Lorberianer arbeiten für die Mitmenschen nur dann, wenn es für den Schöpfer auch Gewinn
einbringt, denn sie verstecken sich wie das siebte Geißlein im Uhrenkasten, in der Zeitqualität,
und halten das siebte Gebot, sie stehlen den Nächsten nicht ihre Liebe, die meist am Geld hängt.

Bevor die Lorberianer ihre Offenbarungen bekommen haben, hatten die meisten Menschen ein
eigenes Häuschen, konnten viele Kinder ernähren und die Zivilisationskrankheiten waren meist
unbekannt, denn aus einem richtigen Glauben ging noch die Weisheit im Sinne Gottes hervor.

Erst dann, als aus dem Glauben von vielen Menschen nicht mehr die "Weisheit im Sinne Gottes"
hervorging, konnten die "Gutmenschen", mit Hilfe der Industrie, den Fluß des Geldes zu ihrem
Gunsten manipulieren und viele gottlose Menschen verarmten dann unmerklich immer mehr.

Mit Hilfe der Industrie, und dem neusten Stand der materiellen Wissenschaft, geht in der Endzeit
der Glaube an Gottvater immer mehr verloren und Gottvater diktierte gesegnete Offenbarungen,
die zuerst Jakob Lorber bekam, und die dann für 2000 Jahre, der Stand der Wissenschaft bleiben.

Heutzutage benehmen sich die Menschen mit den roten Kappen, die Sozialisten geworden sind,
auch wie das Rotkäppchen im Märchen, sie werden von der materialistisch gewordenen Kirche
losgeschickt, um der alten Kirche der Juden, ihre kranke Großmutter, eine Stärkung zu bringen.

Unterwegs fragen die "Gutmenschen", wie der Wolf das Rotkäppchen, über die Schwachpunkte
der Juden aus. Dann verschlingen die "Gutmenschen" die Juden-Kirche und anschließend auch
die Sozialisten, die dann, zusammen mit der Juden-Kirche, von den Jesuanern befreit werden.

Die Lorberianer kennen auch das hundertjährige Schlafen im Märchen von Dornröschen, wobei
die erste Generation das Gut stiehlt, die zweite Generation es erhält und die dritte Generation
verliert es wieder, wie die Menschen es in der französischen Revolution kennengelernt haben.

Der König Ludwig XIV übergab ganz Frankreich an die Jesuiten, sein Sohn erhielt es bei, und sein
Groß-Sohn wurde, genau hundert Jahre später, vom Volk geköpft, wie man es aus dem wichtigen
hundertjährigen Dornröschen-Schlaf kennt, denn in den Märchen findet man auch Gerechtigkeit.

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Wintersonnenwende
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Schon die ersten Menschen feierten an ihren Sonnenwenden die Heilige-Nacht als das Fest
des Nordens und Mittsommer, als das Fest des Südens und an den Tagundnachtgleichen das Fest
des Ostens und das Fest des Westens als Erntefest, wobei das Vegetationsjahr am Osterfest beginnt.

Das Jahr der Lorberianer beginnt, wie auch das Kirchenjahr, mit dem Advent, wobei am ersten
Dezember von den Engeln im Himmel, und den Lorberianern auf Erden, das 1. Kapitel von Jesu
Lehre gelesen wird, die der Lieblingsjünger für die Menschheit als Johannesbotschaft aufschrieb.
Die Johannesbotschaft wurde, vor etwa 1700 Jahren, als Johannes-Evangelium in die christliche
Bibel aufgenommen, als die Entsprechungswissenschaft bei den Christen verlorengegangen war
und eine Allgemeine Kirche mit einer verbindlichen Bibel, als "Heilige Schrift", gegründet wurde.

Die Allgemeine Kirche, die man auch katholische Kirche nennt, wurde dann als Therapieverein
gegründet, denn die Menschen die damals, wie auch die Israelis in der Wüste, symbolisch um ein
goldenes Kalb tanzten, mußten nicht sterben, wenn sie sich an die zehn Gebote gehalten haben.

Dazu teilten die Kirchenväter, wie vorher schon die Israelis in der Wüste, das neunte Gebot und
es entstanden zehn Gebote, die mit dem Alten-Testament in die Bibel der Allgemeinen Kirche mit
aufgenommen wurden und dem Neuen-Testament, mit der Lehre von Jesus, vorangestellt wurde.

Das Neue-Testament enthält von Johannes das Evangelium und die Offenbarung und aus dem
Weisheits-Evangelium, in dem Matthäus die Tatsachen aus Jesus Lehrjahren aufgeschrieben hat,
die Kapitel 5-7, die Bergpredigt, mit der Jesus den "Plan von Gottes Reich" für alle offenbart hat.

Die Evangelien des Matthäus, Lukas und Markus sind von Paulusjüngern zusammengesammelt
worden, als man vom Weisheits-Evangelium nur noch die Kapitel 5-7 hatte. Die Bibel enthält
auch noch Paulusbriefe, die teilweise erhalten geblieben sind, und den wichtigen Jakobusbrief.

Das Märchenjahr beginnt mit den 21 Kapiteln der Johannesbotschaft, wobei jeden Tag, vom 1.12
bis zum 21.12, ein Kapitel von den Lorberianern besprochen wird. In der Johannesbotschaft zeigt
Jesus die Mathematik, die auch der Philosoph Hegel der Menschheit bekannt gemacht hat.

Diese 21 Kapitel lehren auch die Entsprechungswissenschaft und die heilige Mathematik, denn
die Kapitelzahl in der Johannesbotschaft zeigt auch die Zahl, die in den Kapiteln von Jesus
der Menschheit vorgespielt wird, damit die Menschen wie brave Engel ausgebildet werden können.

Denn die Lehre von Jesus lernten schon die ersten Menschen, wie es in der Haushaltung Gottes
den Lorberianern gezeigt wurde. Die Chinesen lernen mit ihren Tierkreis-Typen auch die Zahlen
der heiligen Mathematik, wie die Lorberianer, die wie die alten Ägypter dazu drei Spiegel haben.

Um die heilige Mathematik auch in den 6 Elementen Feuer, Erde, Luft, Wasser, Holz und Äther, zu
finden, haben die Lorberianer die entsprechenden göttlichen Eigenschaften Liebe, Weisheit,
Wille, Ordnung, Ernst, Geduld und die Barmherzigkeit, die aber nur eine Zusammenfassung ist.

Für die Lorberianer ist die richtige Reihenfolge der göttlichen Eigenschaften besonders wichtig,
denn darauf baut die heilige Mathematik auf und, wenn irgendwo die richtige Reihenfolge nicht
eingehalten wird, wird der Mensch in die Irre geführt und findet sich dann in der Hölle wieder.

Die neun Gebote, aus der Bibel, halten die richtige Reihenfolge der göttlichen Eigenschaften ein,
wie die Offenbarungen der Lorberianer, wenn sie echte Offenbarungen von Jesus sind, die wie die
Johannesbotschaft, der Jakobusbrief der Bibel und die wichtige Bergpredigt, sie einhalten.
Nachdem in der Adventszeit die einzelnen Kapitel der Johannesbotschaft besprochen worden
sind, beginnt die Heilige-Nacht an der Wintersonnenwende, an der dann Gott-als-Jesu-Christ,
unterwegs in einer Höhle, im tiefsten Land auf der ganzen Erde, als ein Mensch geboren wurde.

In der Heiligen-Nacht vereinigt sich die Liebe mit der Weisheit und die Lorberianer vergleichen
dann, vom 21.12 bis zum Ende des Kalenderjahres, an jeden Tag eine Aussage der Bergpredigt
mit dem praktischen Leben, nachdem sie alle 22 Psalmen von Lorber im Advent gelesen haben.

Am 21.12 vergleichen gute Menschen die erste Aussage der Bergpredig, die die Seligpreisungen
der Bergpredigt enthält, mit der "Jugend Jesu". Am 22.12 wird man mit den Himmelsgaben zum
Salz der Erde. Am 23.12 werden die Lorberianer auch mit den "Nebenworten" das Licht der Welt.

Am 24.12, am Heiligabend, wird mit "Heilmitteln" die Gerechtigkeit der Lorberianer besser als
die der Priester und der materiellen Wissenschaft. Am 25.12, am 1. Weihnachtstag, wird es mit
"Erde und Mond" ernst. Am 26.12, am 2. Weihnachtstag, lernt man mit der "Sonne" die Geduld.

Am 27.12 sagt man wie auf dem "Saturn" nur noch: "Ja, Ja oder Nein, Nein." Am 28.12 heißt es bei
"Robert Blum" Auge um Aug und Zahn um Zahn. Am 29.12 empfiehlt Jesus in der Bergpredigt
auch seine Feinde zu lieben, wie es "Bischof Martin", dann im Jenseits, erst noch lernen mußte.

Am 30.12 zeigt Jesus Christus in der Bergpredigt wie man richtig beten soll, wenn man durch die
"Haushaltung Gottes" belehrt wird. Am 31.12 zeigt Jesus in der Bergpredigt wie man fastet und
im GEJ den Lorberianer die Tatsachen aus Jesus drei Lehrjahren, die dann Matthäus aufschrieb.

Im neuen Jahr sollte man am ersten Tag wie "Jakob Lorber" nicht zwei Herren dienen, sollte man
am zweiten Tag wie "Mayerhofer" nicht richten, sollte man am dritten Tag wie "Ladner" an den
Früchten zu erkennen sein und sollte man am vierten Tag wie "Dudde" auch die Ordnung lernen.

Im neuen Jahr macht man am fünften Tag mit den Kundgaben an "Helga und Michael" ernst und
am sechsten Tag kommen die drei "Weisen aus dem Morgenlande" und bringen den Lorberianer
Myrrhe, Weihrauch und Gold, damit man Jesus heutzutage, wie vor 2000 Jahren, leicht nachfolgt.

Gold und die Balsambaumgewächse Weihrauch und Goldmyrrte helfen, meist im Babyalter,
die Angst vor der Welt zu überwinden, denn die guten Informationen, die sie in sich haben, und die
sie weitergeben können, sind dann: "Die Wahrheit macht euch frei", und "fürchtet euch nicht."


Die Goldmyrrte wird auch als "Tor zur geistigen Welt" bezeichnet, denn aus dem Weihrauch
und der Goldmyrrte wird ein Schlaftrunk gefertigt, der prophetische Träume hervorruft. Aus diesem
Grund war das Harz der Goldmyrrte zeitweise bei Priestern und Soldaten auch teurer als Gold.

Die Goldmyrrte steigert die Selbstachtung und unterstützt die geistigen Lehrer, denen sie die
Angst vor Auseinandersetzungen nimmt und sie zum verantwortungsbewußten Friedensstifter
macht. Goldmyrrte unterstützt die edlen Vorsätze und läßt keine Schuldgefühle aufkommen.

Die Goldmyrrte hatten die römischen Armeen auch immer dabei, denn es ist ein hervorragendes
Wundheilmittel für Schwellungen und Schmerzen bei Verletzungen und läßt die Energie in den
Energiebahnen fließen, was die Heilung von allen Wunden der Soldaten immer auch unterstützt.

Die Goldmyrrte verhindert Depressionen und bewirkt, daß man sagt was man denkt. Deshalb hat
man keine Angst vor Verurteilung, vor Dunkelheit, vor kleinen Räumen, vor unausgesprochenen
Verrat, vor der Angst Fehler zu machen und ist dann auch von niemandem in Angst zu versetzen.

Die Goldmyrrte hilft auch zerstreute Menschen, bei Herzrhythmusstörungen, bei Durchfall, bei
Blutzuckerstörungen, bei Hautpilz, bei Entzündungen, bei Lese- und Rechtschreibschwäche und
bei Panikgefühlen, den unterdrückten Ärger aufzuzeigen und auch ins Bewußtsein zu bringen.

Der Weihrauch belebt das Blut und läßt die Energie in den Energiebahnen gleichmäßig fließen.
Dadurch werden Zusammenhänge leichter erfaßt, die Gedanken werden klarer und man fühlt
sich auch geborgen wie in einer Gebärmutter oder wie die Deutschen sagen, in Abrahams Schoß.

Der Weihrauch erweckt die Sehnsucht nach der Gegenwart Gottes und auch ein Bedürfnis nach
Wahrheit. Er unterstützt die Konzentrationsfähigkeit bis zur Hellsichtigkeit, wobei die sexuelle
Ausstrahlung und die Entscheidungsfähigkeit durch ihn auch entscheidend verbessert werden.

Der Weihrauch hilft vielen bei Orientierungslosigkeit, Gedächtnisschwäche, Schwerhörigkeit,
Ohrgeräuschen, Kloßgefühl im Hals, Sehschwäche, Herzklopfen, Erschöpfung, Herzbeschwerden,
Nackenverspannungen, Einschlafstörungen und dann auch noch wenn man sich nur krank fühlt.

Der Weihrauch hilft dann auch, wenn man deprimiert, euphorisch und geschwätzig ist und wenn
man vor Erschöpfung auch nicht mehr arbeiten kann und es zu unkontrollierten Angstattacken
kommt, die Schuldgefühle aufzeigen, die man schon lange Zeit aus dem Bewußtsein verdrängte.

Der Weihrauch wird in großen Mengen in den römischen Gottesdiensten zum Räuchern benutzt,
denn die Götter um Jupiter werden mit dem Weihrauch besänftigt, weil Weihrauch hilft, wenn
man über die Predigt des Priesters wütend wird und er vermeidet so auch Handgreiflichkeiten.

Das Gold läßt die göttliche Ordnung erkennen und verteidigen und wird benötigt, wenn schon
beim geringsten Widerspruch, der auch zu Erregung und Zorn führen kann, der Blutdruck aus
enttäuschter Liebe steigt und es zum Blutandrang kommt, der dann auch in den Kopf aufsteigt.

Das Gold läßt jede Bemerkung, die der göttlichen Ordnung widerspricht, zu Herzen gehen und es
wird kein anderer Standpunkt akzeptiert, notfalls wird der enge Kontakt zu Freunden und auch
Verwandten abgebrochen, denn gottlose Menschen sind zuwider und werden auch gemieden.

Das Gold läßt den Menschen edel, weise, sanftmütig, großmütig, vital und auch beherzt werden,
wodurch eine hohe Stellung in der Gesellschaft erreicht werden kann, denn Gold steigert das
Selbstwertgefühl, macht Willensstark und macht viele Menschen dann erfolgreicher im Leben.

Das Gold hilft den Menschen bei Gewissensangst, wenn durch unterwartete Erschütterungen das
Leben ins Wanken gebracht wird und durch eine emotionale Krise Selbstmord droht oder wenn
man eines Verbrechens beschuldig wird, wodurch das Gewissen leicht in Panik geraten kann.

Das Gold hilft Gott loben, danken und preisen, wenn ein Herzinfarkt zum Einhalt zwingt,
der geliebte Partner stirbt, Vermögensverluste eintreten, Bankrott droht, die bürgerliche Existenz
zusammenbricht oder Selbstzweifel und innere Schwere eine innere Verhärtung hervorrufen.

Nachdem die Menschen im neuen Jahr, mit Hilfe der Homöopathie, mit der wichtigen Goldmyrrte
das "Tor zur geistigen Welt" aufgemacht haben, lernen sie im Probeleben auf Erden immer mehr
die Wahrheit kennen, denn "Die Wahrheit macht euch frei" und wird im Leben auf Erden gelernt.

Die Menschen, die nach der Lehre von Gott-als-Jesu-Christ ihr Leben ausrichten, fürchten sich
nicht und leben, wie ein Ritter ohne Furcht und Tadel, denn ihr Leben wird vom Rittersporn
begleitet, der sie sich entrüsten läßt, wenn die Mitmenschen sie dann oft zu Sünden anstiften.

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Tagundnachtgleiche im Frühling
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Im Frühling, an der Tagundnachtgleiche, blüht auch die Morgenblume und aus dem Morgenland
kommt der göttliche Willen, mit dem brachte Jesus Christus dann das Liebe-Evangelium als die
Johannesbotschaft und mit der göttlichen Weisheit die Bergpredig und auch den Jakobusbrief.

Zu Ostern, an der Tagundnachtgleiche, stirbt Gott-als-Jesu-Christ für die Wahrheit, denn für die
Lorberianer geht die Welt in Verwesung über, wenn auch niemand mehr die Wahrheit sucht. Zu
Ostern blüht auch die Morgenblume der Chinesen, denn im Morgenland hat auch Jesus gelebt.

Gott-als-Jesu-Christ zeigte, mit dem Tod am Kreuz, der ganzen Menschheit, daß man, wenn man
seine Lebensumstände annimmt, vom Tode, nach einem bewußten Seelenschlaf, wieder geistig
aufersteht und zum Schutzengel werden kann, der der Menschheit dann Offenbarungen bringt.

Auf der Erde kommt am Horizont das Morgenrot immer aus Osten, sowie das große Morgenrot
der Lorberianer auch aus Österreich, dem Land im Osten, kommt und, wie vor etwa 2000 Jahren
im Judenland, heutzutage die philosophische Wahrheit, die Entsprechungswissenschaft, bringt.

Zu Ostern beginnt auch das Vegetationsjahr, wobei die Geister, die in den Pflanzen wohnen, von
Süden nach Norden umziehen und viel Wind machen, damit die Zugvögel leichter vorankommen
und den Frühling anzeigen, denn die Naturgeister machen auch das Wetter und es wird warm.

Zu Ostern bekamen die Menschen neun Gebote ins Bewußtsein, die Moses auf dem Berg Sinai
von Gott bekam, denn sie haben nur einen Gott, sie bekommen die Weisheit im Sinne Gottes
aus dem Glauben, sie heiligen den Feiertag, sie ehren Vater und Mutter, sie töten die Liebe nicht.

Sie sind auch keine Ehebrecher, sie stehlen den Mitmenschen nicht die Liebe, sie belügen die
Mitmenschen nicht und sie beherrschen ihre Gedanken, damit sie auch keines der neun Gebote
übertreten, denn mit dem neunten Gebot übertritt man auch gleich die andern acht Gebote mit.

Zu Ostern, an der Tagundnachtgleiche, feierten auch schon die ersten Menschen den Anfang vom
Vegetationsjahr, denn die Tage sind schon merklich länger geworden und viele Felder werden
üblicherweise nach der Tagundnachtgleiche im Frühling von den Bauern nach und nach bestellt.

Für die Bauern ist es wichtig, daß die Felder vor dem Frost gepflügt sind, weil er den Erdboden
feinkrümelig macht, sodaß die Pflanzen ihren Dünger besser ausnutzen, wenn dann im Frühling
die Wiesen mit der Schneeschmelze überflutet werden, womit die Lichttierchen die Erde düngen.

Das Vegetationsjahr beginnt jedes Jahr mit dem Osterfest, an dem Gott-als-Jesu-Christ vom Tode
auferstanden ist und dadurch zum Vorbild für alle Menschen geworden ist, denn Jesus Leben war
ein vorbildhaftes Erdenleben, daß allen Menschen zeigte, wie sie auch auferstehen können.

Am Osterfest essen die Menschen Ostereier und die Lorberianer erforschen Gottes Willen, denn
sie müssen bei der Aussaat das Wetter voraussagen, damit sie eine gute Ernte machen können,
denn die Gedanken der Menschheit werden von der feinstofflichen Welt immer berücksichtigt.

Deshalb wird auch überprüft ob die Mitmenschen selig sind, ob sie als geistig Arme noch etwas
dazulernen können, ob sie Leid tragen, ob sie sanftmütig sind, ob sie Gerechtigkeit suchen, ob sie
zu den Erbarmenden gehören, ob sie reinen Herzens sind, ob sie auch barmherzig sein können.

Ob sie wegen ihrer Gerechtigkeit verfolgt werden, ob sie als Lorberianer mit Lügen geschmäht
werden und ob sie von der feinstofflichen Welt unterstützt werden, wenn sie nicht fröhlich und
getrost sind, denn auch die Gerechten werden von den Gutmenschen mit den Gesetzen verfolgt.



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Sommersonnenwende
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Schon die ersten Menschen feierten an den Sonnenwenden die Mitsommer-Nacht als Fest des
Südens, dazu haben die Lorberianer die Offenbarung des Johannes, die auch die christliche Bibel
abschließt und den Menschen, mit sieben Gemeinden, die sieben göttlichen Eigenschaften zeigt.

Das Jahr der Lorberianer hat im Sommer auch einen Sommer-Advent, wobei am ersten Juni von
den Engeln im Himmel, und den Lorberianern auf Erden, das 1. Kapitel von Jesus Offenbarung
gelesen wird, die der Lieblingsjünger für die Menschheit als Johannes-Offenbarung aufschrieb.

Bis zum Mittsommerfest, vom 1. Juni bis zum 21. Juni, lesen und besprechen die Lorberianer
jeden Tag ein Kapitel der Johannes-Offenbarung. In der Johannes-Offenbarung wird die Endzeit
beschrieben, wenn die Entsprechungswissenschaft der Menschheit wieder verlorengegangen ist.

Alle 2000 Jahre muß, infolge der Trägheit der Materie, die Entsprechungswissenschaft wieder
neu offenbart werden, vor 4000 Jahren, nach der Sintflut, vom König Melchisedek auf der Burg
im Morgenlande und vor 2000 Jahren von Gott-als-Jesu-Christ persönlich im Lande der Juden.

Um die Grundlage der Entsprechungswissenschaft, die sieben göttlichen Eigenschaften, wieder
zu lernen, hat die Offenbarung sieben Sendbriefe, die an sieben Gemeinden geschickt werden, die
man heutzutage im Informationszeitalter auf Erden, als Weltreligionen, wiederfinden kann.

Die erste Weltreligion ist der Personenkult, denn alle müssen den Herrscher offiziell lieben. Die
zweite Weltreligion ist das Judentum, denn die Juden haben die Weisheit. Die dritte Weltreligion
sind die Freimaurer, denn alle Freimaurer haben durch einen Unterricht den gleichen Willen.Willen.

Die vierte Weltreligion sind die Buddhisten, denn Buddha war erleuchtet und kannte auch die
göttliche Ordnung. Die fünfte Weltreligion sind die Christen, denn bei ihnen wird es ernst, denn
sie verbreiten die Lehre von Gott-als-Jesu-Christ, die Johannes als ein Evangelium aufschrieb.

Die sechste Weltreligion sind die Esoteriker, denn sie haben mit den Mitmenschen Geduld.Die
siebte Weltreligion ist die Entsprechungswissenschaft, denn nur Gottvater ist barmherzig und
die Religion, die alle sieben göttlichen Eigenschaften umfaßt, und die mit neun Geboten belehrt.

Heutzutage, in der Endzeit, bekommen die Weltreligionen Hilfen, wenn sie ihren Sendbrief nicht
beachten, denn es werden für jede Religion Siegel geöffnet, es erschallen für die Religionen auch
Posaunen und, wenn diese nicht weiterhelfen, werden dann sieben Zornschalen ausgeschüttet.

An der Sommersonnenwende wurde vor etwa 2000 Jahren "Johannes der Täufer" als Sohn eines
jüdischen Oberpriesters, den man im Tempel ermordet hat, geboren und von der Mutter Elisabet
aufgezogen, die Johannes dann mit der Zeit immer mehr zu einem Muttersöhnchen gemacht hat.

An der Sommersonnenwende werden auch die "Gutmenschen" gemacht, sie sind "edel, hilfreich
und gut", weil sie, mit Hilfe der materiellen Wissenschaft, die Gesetze der Staaten machen, damit
die "Gutmenschen" weiterhin von Mitmenschen als "edel, hilfreich und gut" angesehen werden.

Diese "Gutmenschen" hatten in Deutschland drei bekannte Vertreter, wobei der Dichter Schiller
ermordet wurde, wobei der Dichter Goethe im Alter immer mehr vereinsamte und der Philosoph
Nietsche wurde im Alter verrückt, sodaß er dann in eine Heilanstalt eingesperrt werden mußte.

Die ungläubigen "Gutmenschen" bringen aber für den Gottvater oftmals nur wenig Nutzen und
werden mit Zivilisationskrankheiten aus dem Verkehr gezogen und von einem Medizinsystem
immer mehr armgemacht, damit sie die Wahrheit suchen und dann auch wieder gläubig werden.

Nach der Sommersonnenwende, wenn dann die Lorberianer mit der Johannes-Offenbarung die
göttliche Ordnung gelernt haben, wird es ernst und die göttliche Ordnung und der Ernst werden
verheiratet und die Menschen feiern dann, den längsten Tag, mit einem fröhlichen Sommerfest.

Ernst wird es auch für die Therapievereine, die wie Moses die Mitmenschen, die um ein goldenes
Kalb tanzen, mit zehn Geboten therapieren, denn für sie predigt Jesus die Schiffspredigt, die in
der christlichen Bibel erwähnt ist, aber nicht in der Bibel ist, um die Kirche gründen zu können.

Die Lorberianer kennen auch drei Predigten von Jesus, die Bergpredigt, die Jesus vor Tausenden
gehalten hat, die Schiffspredigt, die vor Hunderten an Land von Jesus im Schiff gehalten wurde
und die Nachtpredigt, die vor Dutzenden, in einem Hinterzimmer eines Hotels, gehalten wurde.

Mit der Wahrheit in der Schiffspredigt brachte Jesus die Pharisäer und die Schriftgelehrten gegen
sich auf, denn Jesus war im Schiff und die Zuhörer waren an Land und konnten nicht zum Herrn
kommen, und viele freuten sich, weil jemand sich traute den Pharisäern die Wahrheit zu sagen.

Die Schiffspredigt wendet sich, wie vor 2000 Jahren, an die Priester der sechs Weltreligionen, die
heutzutage immer mehr von der Industrie, mit ihrer materiellen Wissenschaft, abgelöst werden,
denn die Menschen werden in den Schulen materiell aufgeklärt und so auch ungläubig gemacht.

Die Nachtpredigt, die wie die Schiffspredigt, nur die Lorberianer kennen, handelt vom Segen der
Tätigkeit. In der Nachtpredigt bejahrt Jesus eine Frage des Ahab mit einer Predigt, die die Jünger
von Jesus nachher Nachtpredigt nannten, und die im GEJ in Kapitel 220-221 geschrieben steht.

spacer "Was sich der Mensch von seinen ihm vom Anbeginne verliehenen
spacer Eigenschaften nicht zuvor selbst gegeben hat, das kann, ohne ihn zu
spacer verderben, ihm kein Gott geben! Gott sind wohl alle Dinge möglich;

spacer aber der Mensch gewinnt dabei nichts! Wer sich zuvor nicht selbst
spacer erkennt, wie soll er jemand andern und endlich gar Gott erkennen?! -
spacer Das wäre mein Grundsatz. Herr Jesus, bin ich weit vom Ziele?"

Mit der Nachtpredigt erklärt der Herr Jesus den Segen der Tätigkeit, denn die feinstoffliche Welt
teilt die Welt weniger in Gut und Böse als mehr in faul und fleißig ein, denn viele Menschen die
sich als faul und träge erweisen, werden dann von der feinstofflichen Welt in die Hölle gebracht.

Nach der Nachtpredigt wird es für die psychisch Kranken ernst, denn der Cyrenius, der auch in
der Weihnachtsgeschichte vorkommt, fragt Jesus im 555. Kapitel des Weisheits-Evangeliums um
einen wichtigen Rat, denn der Bruder des Kaisers ist auch für die psychisch Kranken zuständig.

Jesus empfiehlt das Fasten mit Brot und Wasser, wobei der Patient jeden Tag ein halbes Pfund
wiegendes Stück Roggenbrot und dazu nur einen Krug Wasser bekommt. Das Brot muß aber aus
frischgemahlenen Vollkornmehl gebacken sein und das Wasser sollte keine Minerale enthalten.

Bei dieser Therapie kann man den Patienten aber allenfalls an jedem zweiten Tage ein wenig
Aloesaftes geben, je nach der Beschaffenheit der Krankheit und auch bei Besessenen bekommt
der Aloe-Saft ein bis zwei Tropfen Bilsensaft dazugemengt, damit der Besessene sich austobt.

Vor über tausend Jahren übernahmen die" Gutmenschen" in Europa die Macht und wurden von
Irland aus mit dieser wichtigen Therapie zu römisch katholischen Christen gemacht, damit die
"Software" Gottvater mit Hilfe des Heiligen Geist einen Sohn hervorbringt: Gott-als-Jesu-Christ.

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Tagundnachtgleiche im Herbst
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Im Herbst, an der Tagundnachtgleiche, blüht dann auch die Abendblume und aus dem Abendland
kommt dann auch die göttliche Geduld, mit der brachte Jesus Jehova Zebaoth, mit der göttlichen
Barmherzigkeit, vielen Lorberianern im Abendland, dann auch mehrere wichtige Offenbarungen.

An der Tagundnachtgleiche im Herbst endet auch das Vegetationsjahr und viele Menschen, ganz
besonders die Landwirte, feiern dann auch ihr wohlverdientes Erntefest, wo dem Schöpfergott in
den Religionen am Erntedankfest für die Ernte des vergangenen Vegetationsjahres gedankt wird.

Vor der Tagundnachtgleiche im Herbst lernen die Menschen dann die neun Gebote mit Hilfe der
Bhagavadgita, die als indische "Siegfried Sage" bezeichnet werden kann, denn sie gehört auch
nicht zur Religion der Inder, die mehrheitlich Hindus sind und andere Religionen aufnahmen.

Die Bhagavadgita beschreibt eine wichtige Schlacht in Indien, in der dann fünf Prinzen, die zu
Muttersöhnchen erzogen worden sind, gegen ihren blinden Onkel in den Krieg ziehen, wobei
viele Inder helfen, denen der Geduldsfaden, mit den Gesetzen des blinden Prinzregenten, reißt.

Der beste Bogenschütze im Land, der einer der fünf Muttersöhnchen war, wurde zum Heerführer
ernannt und ihm wurde von vielen weisen Indern Hilfe angeboten, die der Heerführer aber alle
ablehnen mußte, damit sein Vetter ihn in der Schlacht als sein Wagenlenker zur Verfügung steht.

Der Heerführer nahm sich seinen Vetter, der geistig wiedergeboren war, in der Schlacht zum
Wagenlenker, obwohl er sich weigerte mitzukämpfen. Als der Heerführer auf dem Schlachtfeld
die Gegner sah, wurde ihn klar, daß er da seine ganze männliche Verwandtschaft töten mußte.

Da ließ er seinen Bogen fallen und wollte dann nicht mehr kämpfen. Der Vetter überredete den
Heerführer jetzt in den 18 Kapiteln der Bhagavadgita zum weiterkämpfen, wobei die Menschheit
jeweils in 2 Kapiteln ein Gebot kennenlernt, wie sie die Israelis in der Wüste von Gott bekamen.

In der Bhagavadgita lernen die Inder auch die drei Hüllen der Täuschung kennen, die die Juden in
ihren drei Religionsschulen lernen: die Sadduzäer, die das Provokative Denken lehren, die
Pharisäer, die das Rezeptive Denken lehren und auch die Essener, für das Reflektorische Denken.

Die Inder haben auch heutzutage noch ein Kastenwesen, wobei es für jede Hülle der Täuschung
eine Kaste gibt, für das provokative Denken auch die Kaste der Arbeitnehmer, für das Rezeptive
Denken die Kaste der Selbständigen und für das Reflektorische Denken die Kaste der Beamten.

Für das Ordentliche Denken, das die drei vorherigen Denkungsarten zusammenfaßt, haben die
Inder ihre Gurus, die mit den Menschen viel Geduld haben wie die Richter der Juden, die einen
Kontakt zur feinstofflichen Welt haben und dann auch die Meinung des Schöpfers weitergeben.
v Die Bhagavadgita endet, als der Heerführer seinen Bogen wieder in die Hand nimmt und kämpft,
denn er weiß jetzt, daß er die Gegner nicht tötet, sondern sie nur ins Jenseits befördert, wo ihre
Körper zur Kleidung werden, wie es viele Lorberianer aus ihren Jenseitswerken kennenlernten.

Vor 2000 Jahren besuchte Jesus in der Wüste einen Prediger, der als Johannes in Trance vom
Messias der Juden erzählte und seinem Vetter Jesus den Weg ebnete, und Jesus ließ sich von ihm
in Trance einweihen und dann auch taufen, so daß der Vetter zu "Johannes der Täufer" wurde.

Auf dem Erntefest wurde "Johannes dem Täufer" der Kopf abgeschlagen, denn er ist Jesus nicht
gefolgt, obwohl er, bei der Taufe von Jesus, Jesus als den Gottvater als Person erkannt hat, aber
als Muttersöhnchen bei dem Therapieverein mit den zehn Geboten blieb und nicht bei Jesus.

Heutzutage wurde Emanuel Swedberg, der sich in Swedenborg, was kastriertes Schein heißt,
umbenannte, zum Muttersöhnchen erzogen, denn sein Vater, der als lutherischer Bischof viel
arbeiten mußte, ließ ihn als Universalgenie zum Nachfolger von "Johannes dem Täufer" werden.

Der Universalgelehrte Swedenborg, der alles studiert hatte, was zu seiner Zeit möglich war, kam
auch wie "Johannes der Täufer" ums Leben, denn bei einer Öffnung seines Grabes fand man dann
seinen Kopf bei den Füßen, was auf einen Ritualmord hinweist, wie bei "Johannes den Täufer".

Genauso wie "Johannes der Täufer" schon vor 2000 Jahren seinem Vetter Jesus den Weg bahnte,
ebenso bahnte der Wissenschaftler Schwedenborg für die Lorberianer der allgemeine Kirche den
Weg ins Informationszeitalter, der mit den Erklärungsoffenbarungen für die Lorberianer begann.

Die Bücher von Swedenborg sind in Latein geschrieben und konnten so von Jakob Lorber, weil er
als ausgebildeter Lehrer eine Eins in Latein hatte, im Original gut gelesen werden, wobei er dann
immer mehr zum Glauben fand und dann auch jeden Tag in seiner Lutherbibel zu lesen begann.

Das Lesen in der Bibel, die auch katholischen Laien nur in der Lutherbibel möglich war, stand im
Österreich zu Lebzeiten von Jakob Lorber unter Strafe, sodaß Lorbers Tochter nur eine Bibel und
eine Geige erbte, denn Lorbers Vermögen schützten Lorbers Brüder vor einer Beschlagnahme.

Jakob Lorber war als Musiklehrer überqualifiziert und bekam bis zu seinem 40. Lebensjahr dann
nur Anstellungen als Hauslehrer. Als Jakob Lorber eine sehr gutbezahlte Stelle als Kapellmeister
angeboten bekam, meldete sich Jesus in seinem Herzen und er wurde statt dessen ein Prophet.

Der Jakob Lorber hatte ein Vorurteil, das Jesus in den Erklärungsoffenbarungen berücksichtigen
mußte, denn er glaube nur das, was nicht der Bibel widersprach. Auf diese Weise widersprechen
die Offenbarungen an Lorber nicht der christlichen Bibel, sondern erklären sie nur zeitgemäß.

Die Menschen kannten zur Zeit von Lorber noch keine Software, die deshalb der Schöpfer, der
die Offenbarungen diktierte, noch nicht erwähnen konnte, wodurch aber auch Fälschungen in
den Erklärungsoffenbarungen von Menschen heutzutage dann leicht entdeckt werden können.

Der Lorber-Verlag hat diese Fälschungen, in denen sich die Gutmenschen austoben konnten, in den
Jenseitswerken entdeckt und sie in der älteren Form neu aufgelegt, damit die Lorberianer
nicht in die Irre geführt werden und die Entsprechungswissenschaft auch wieder richtig lernen.

Neben den Erklärungsoffenbarungen, die Jesus Jehova Zebaoth diktierte, hat Jakob Lorber auch
noch eine Neuoffenbarung aufgeschrieben, die aus 22 Psalmen besteht und für jedes Kapitel der v Johannesbotschaft eine Erklärung enthält, die auch die entsprechende Zahl wieder neu erklärt.

Die Offenbarungen, die Jakob Lorber von Jesus für die Menschheit bekommen hat, sind auch eine 
"Vater-Offenbarung", zu der dann auch eine "Sohn-Offenbarung" gehört, die Michael Nehmann,
ein Lorberianer, der im Süntel zuhause war, über das Gewissen auch offenbart bekommen hat.

Heutzutage findet man die Lorberianer auch im Märchen Schneewittchen, denn die Lorberianer
werden von den katholischen Amtskirchen, der Industrie und der materiellen Wissenschaft, wie
Schneewittchen von der bösen Stiefmutter, verfolgt und, wie in einem gläsernen Sarg, gezeigt.

Wie im Märchen werden die Philosophen der Lorberianer den vergifteten Apfel finden und die
heutigen Erklärungsoffenbarungen werden wieder die Entsprechungswissenschaft lehren und
dann auch die Offenbarungen durch Jakob Lorber zur Religion der nächsten 2000 Jahre machen.

Und die Moral von der Geschicht, ohne die Lorberianer geht es nicht.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie auch noch heute.


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